
Stadtmuseum in ArendalFoto: Region Arendal Turistkontor
Grosse Eichenwälder, eine umfassende Förderung von Eisenerz, sichere Häfen entlang einer stark befahrenen Fahrrinne und Flüsse, auf denen Flösserei und Trift betrieben wurde...
Ja, die Gründe für die Entstehung der Region Arendal sind zusammengesetzt und zusammenhängend.
Es begann im 15./16. Jahrhundert mit den grossen Eichenwäldern, welche von Holländern und Schotten geschätzt wurden. Mit der Zeit entwickelte sich ein reger Handel, über welchen die Ansässigen die Kontrolle bekamen. Auf diese Weise gelangten bekannte Vorhäfen wie Merdø auf die Seekarten Europas.
Das Eisenbergbaugebiet Arendal war eines der ausgiebigsten und ab Ende des 16. Jahrhunderts bis 1970 hat man in der Region Bergbau betrieben mit Ausgangspunkt in Barbu ausserhalb der Stadt Arendal. Auf Nes Verk gibt es ein Museum, welche die ganze Geschichte des Bergbaus erzählt.
Zu den guten Zeiten entlang der südnorwegischen Küste im 19. Jahrhundert hat die Seefahrt beigetragen. Zeitweise war Arendal die grösste Seefahrtsstadt des Nordens. Viele junge Südnorweger haben auf besuchenden Schiffen angemustert und brachten Impulse aus der weiten Welt mit sich nach Hause, sowohl was Bekleidung und Einrichtung anbelangt.
Viele berühmte Personen haben in der Region gewohnt. Verfasser wie beispielsweise Henrik Ibsen und Knut Hamsun haben dem Sørlandet ihren Stempel aufgedrückt. Dieses und vieles mehr kann man in den vielen Museen der Region erfahren. Sehen Sie in der Liste weiter unten auf der Seite nach.
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